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Bioresonanztherapie

Bei der Bioresonanz handelt es sich um ein physikalisches Wirkprinzip, das bei einigen Beschwerdebildern erstaunliche Erfolge aufweisen kann. Ähnlich wie die Homöopathie oder die Akupunktur gehört die Bioresonanzmethode in den Bereich der Erfahrungsheilkunde und wird seit über dreißig Jahren erfolgreich in der Human- und Tiermedizin eingesetzt. In meiner Praxis wird das Bioresonanzgerät vor allem bei der Allergiebehandlung und bei der Ausleitung schädlicher Stoffe (Medikamente, Impfungen, Schadstoffe und sonstige Umweltbelastungen) eingesetzt. Das Bioresonanzverfahren biete ich sowohl in meiner Praxis in Schriesheim bei Heidelberg als auch in Weinheim an. Über die Kosten informieren Sie sich bitte unter dem Link „Kosten“.

Wie funktioniert die Bioresonanztherapie?

Die wesentlichen Grundlagen der Bioresonanzmethode fußen auf den neuesten Erkenntnissen in der Quanten- und Biophysik. Die Quantenphysik befasst sich mit den Teilchen -und Welleneigenschaften von Atomen und deren Wechselwirkungen. Bei der Bioresonanzmethode macht man sich diese Schwingungs- und Welleneigenschaften von Materie aller Art zunutze, da Materie verdichtete Energie ist, die auch selbst Energie abstrahlt.

Jede Substanz, also auch jede Zelle und jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen oder Schwermetalle strahlen Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik.

Elektromagnetische Schwingungsinformationen spielen auch als übergeordnete Steuerungsfunktion im Organismus eine wichtige Rolle. So weiß man heutzutage, dass zur Aufrechterhaltung eines lebendigen Stoffwechselgeschehens eine höchst effektive und unglaublich schnell ablaufende Zellkommunikation vonnöten ist. Dies geschieht mithilfe von sogenannten Biophotonen, winzigen Lichtteilchen, die pro Sekunde mehr als 10.000 biochemische Reaktionen in den Zellen steuern.

Bei der Bioresonanztherapie werden nun elektromagnetische Informationen vom Patienten oder einer Substanz über Elektroden aufgenommen, im Bioresonanzgerät „moduliert“ und dann auf den Patienten wiederaufgeschwungen. An einem konkreten Beispiel erläutet hieße das, dass das Frequenzmuster einer belastenden Birkenpolle vom Gerät aufgenommen würde, dieses Frequenzmuster dann in eine für den Patienten verträgliche Schwingungsinformation umgewandelt und schließlich an den Patienten zurückgeleitet würde. Mittels Biophotonen wird das nunmehr veränderte Frequenzmuster der Birkenpolle an die zuständigen immunologisch tätigen Zellverbände im Körper weitergeleitet, die die neue Schwingungsinformation entsprechend verwerten, indem sie die vorher bestehende krankmachende Belastung durch die neue Information „überlagern“. Dadurch kann der Patient nach wenigen Sitzungen schon beschwerdefrei werden.

Mit diesem nebenwirkungsfreien Wirkprinzip kann man fast alle krankmachenden Umwelteinflüsse wie Schadstoffe und Schwermetalle; Viren, Bakterien- oder Pilzbelastungen und vieles mehr aufspüren und aus dem Körper ausleiten.

Viele stoffwechsel- und umweltbedingte Erkrankungen lassen sich daher mit der Bioresonanzmethode hervorragend diagnostizieren und therapieren. Auch Erkrankungen, die auf Dysfunktionalitäten im eigenen Stoffwechsel hinweisen, wie etwa hormonelle Entgleisungen, sprechen gut auf die Bioresonanz an.

Bei folgenden Krankheitsbildern hat sich die Bioresonanz bisher hervorragend bewährt:

  • Infektionskrankheiten
  • Allergien (Pollen, Tierhaare, Nahrungsmittel…)
  • Impfausleitung
  • Ausleitung von Umwelttoxinen (Amalgam, Pestiziden, Schimmelpilzbelatungen uvm.)
  • hormonelle Entgleisungen wie Wechseljahrsbeschwerden
  • Raucherentwöhnung durch Anregungung von Entgiftungsvorgängen im Körper und Minderung des Suchtverlangens.

Sie möchten weitere Informationen über die Bioresonanztherapie?